Was tun, wenn der Kater markiert?

Wenn der Kater markiert, kann das auf Dauer die Beziehung zwischen Tier und Mensch negativ beeinflussen. Da man seinen Kater liebt und ihm eigentlich nichts böses will, weiß man oft nicht, was man gegen das Markieren tun soll. Auf dieser Seite möchte ich Ihnen zeigen, was Sie tun können, wenn Ihr Kater markiert.

Haben Sie Fragen oder weitere Tipps? Dann freue ich mich über Ihren Kommentar.

Feliway als Mittel gegen das Markieren des Katers

Feliway Zerstäuber gegen das Markieren des KatersBei Feliway handelt es sich um eine synthetische Nachbildung vom Gesichtspheromon, das die Katze aufzuweisen hat.

Dieses Pheromon wird von der Katze genutzt, um den eigenen Revierbereich zu kennzeichnen. Sie signalisiert damit, dass sie sich in dem Bereich sicher fühlt.

Durch das Auftragen von Feliway kann dem Kater also der Eindruck vermittelt werden, dass sich dieser in einem sicheren, ihm vertrauten Umfeld befindet.

Als Spray oder Zerstäuber

feliway-sprayAngeboten wird Feliway nach Wahl

Die Zerstäuber sind besonders simpel zu handhaben, denn sie werden einfach in die Steckdose gesteckt. Anschließend entsteht Wärme und sie sorgt dafür, dass Pheromone in der kompletten Wohnung verteilt werden.

Das Spray bietet sich dagegen für den Einsatz auf bestimmen Flächen an. Hierbei kann es sich um Möbelstücke, aber auch um die typischen Liegeflächen der Katzen handeln.

Der Mensch nimmt die Pheromone nicht wahr, denn für ihn sind sie absolut geruchsneutral. Katzen haben jedoch deutlich feinere Geruchssinne. Dadurch können sie hier auch sofort die gewünschte Wirkung entfalten.

Auf Kater wirkt Feliway entspannend. Die Tiere stehen somit nicht so stark unter Stress und es gibt deutlich weniger Konflikte.

Gründe für das Markieren

Die meisten Kater markieren infolge von Stress. Dies ist häufig nach einem Umzug, nach einer Renovierung oder nach dem Umbau der Fall.

Selbst wenn Möbel umgestellt werden, können für die Tiere vertraute Markierungen fehlen und sie beginnen zu markieren. Weiterhin können die Geburt eines Kindes oder aber beispielsweise auch der Tod eines weiteren Haustiers Gründe für das Markieren sein.

Ich persönlich habe gute Erfahrungen mit Feliway gemacht und kann es daher empfehlen, wenn auch ihr Probleme mit eurem markierenden Kater habt. Das kann auch unterstützend zu den Bachblüten erfolgen.

Gute Erfahrungen mit Feliway

Der Feliway-Zerstäuber muss einfach in die Steckdose gesteckt werden. Dabei sollte das Zimmer ausgesucht werden, in dem der Kater am häufigsten zu finden ist.

Leben Sie in einer großen Wohnung oder einem mehrstöckigen Haus, ist es empfehlenswert mehrere Feliway Zerstäuber anzuwenden!

Weiterhin sollten Sie alles daran setzen, das Wohlbefinden der Tiere zu steigern. Sie sollten Ihrem Kater mehrere Katzenklos, Futterstellen mit hochwertigem Katzenfutter gegen das Markieren und Wassernäpfe anbieten.

Auch bei den Schlafplätzen sollten Sie sich nicht geizig zeigen.

Welche Ursachen kann es haben, wenn der Kater markiert

1-kater-markiert-ursachenAls begeisterter Katzenfreund wurde ich in der Vergangenheit mehrfach mit dem Thema konfrontiert: Markiert der eigene Kater, ist das kaum zu leugnen. Sobald das Tier damit beginnt, die Wohnung zu markieren, macht sich dies zumindest beim Geruch bemerkbar.

Doch nicht nur als Katzenhalter bemerkt man den unangenehmen Geruch, sondern auch Besuchern bleibt er nicht verborgen. Meist markieren die Tiere dann, wenn man selbst nicht im Haus ist. Mit jeder Markierung ist der unverkennbare und durchdringende Katergeruch jedoch allgegenwärtig.

Mögliche Ursachen für das Markieren des Katers

Ich habe noch einmal häufige Ursachen zusammengefasst, die einen Kater zum Markieren animieren.

Bitte berücksichtigen Sie, dass auch mehrere verschiedene Gründe für sein Verhalten verantwortlich sein können:

  • Lebenssituation hat sich durch Umzug, Tod oder auch Familienzuwachs verändert
  • neue Partner oder Familienmitglieder leben in der Wohnung
  • neue Möbelstücke oder Einrichtungsgegenstände
  • Zuzug von Katzen in der Nachbarschaft
  • Kater ist unterfordert bzw. einsam
  • Kater befand sich zeitweise in einer Tierpension
  • zu hoher Geräuschpegel
  • Verwendung von neuem Katzenstreu, Futter oder Kratzbaum
  • depressive Tierhalter können ihre Stimmung auf Katzen übertragen
  • handelt es sich um einen Mehrkatzenhaushalt
  • neue Wasch- und Pflegemittel

Wer mit Duftspray versucht, dem typischen Katergeruch entgegen zu wirken, wird in der Regel enttäuscht, denn weder mittel- noch langfristig handelt es sich dabei um eine Lösung. Vielmehr muss es darum gehen, die Ursache für das Verhalten des Katers herauszufinden. Basierend auf meinen Erfahrungen und Tierhalterwissen, habe ich einige Tipps zusammengestellt, mit denen Sie das Problem angehen können.

Viele Ursachen sind möglich?

Grundsätzlich kann es viele Gründe geben, die dazu beitragen, dass Kater die eigene Wohnung markieren.

In einigen Fällen kann die Ursache zügig behoben werden. Nicht kastrierte Kater neigen dazu, die Wohnung zu markieren. Daher ist es ratsam zunächst zu prüfen, ob das eigene Tier kastriert ist.

Gesunde Kater sind im Alter von 4 bis 5 Monaten in der Regel geschlechtsreif. Mit der Geschlechtsreife beginnen die Kater von Natur aus, das eigene Revier zu markieren.

Durch die nachgeholte Kastration ist es möglich, dass der Kater das Interesse an den Markierungen verliert. Zudem entfernen sich kastrierte Tiere meist nicht so weit weg von ihrem Zuhause. Unter der Kastration leidet die Lebensqualität des Katers nicht.

Wussten Sie, dass nicht nur Kater markieren?

Ist eine Katze rollig, kann auch sie dazu neigen, die Wohnung zu markieren. Der Geruch ist in diesem Fall allerdings nicht so stark. Auch sterilisierte Katzen können einen unangenehmen Geruch verbreiten. Sie haben oft mit Harntröpfeln zu kämpfen. Hierbei handelt es sich um die Folge einer Sterilisation.

Allerdings können hier homöopathische Mittel helfen.

Liegen Krankheit oder Protest zu Grunde?

Beginnt der Kater zu markieren, gilt es zunächst sein neues Verhalten genauestens zu beobachten. Es gibt, wie bereits erwähnt, verschiedene Gründe, die für das Markieren verantwortlich sein können. Grundlegend gilt es sich vor Augen zu halten, dass Katzen eigentlich sehr reinliche Tiere sind. Das heißt auch, dass es eher unüblich ist, dass die Tiere markieren. Markiert der Kater, gilt es, von Bestrafungen abzusehen, denn sie tragen eher zu einer Verschlimmerung bei.

Beim plötzlich auftretenden Markieren, ist es immer ratsam, zunächst den Tierarzt zu Rate zu ziehen. Der Tierarzt kann durch eine entsprechende Untersuchung ausschließen, ob das Tier an einer organischen Krankheit leidet. Viele Erkrankungen können dazu beitragen, dass die Tiere Urin ablassen. Blasenentzündungen müssen hier ebenso genannt werden wie Nierenerkrankungen und Struvitsteine. Es gibt Kater, die durch das Markieren auf das eigene körperliche Leid aufmerksam machen möchten. Kann der Tierarzt Erkrankungen verschiedener Form ausschließen, liegt es nahe, dass das Tier an einem psychischen Problem leidet.

Dieses lässt sich oft allerdings nur nach langen Beobachtungen ermitteln. Diese psychischen Ursachen können verschiedener Form sein und müssen nicht immer von der Katze selbst ausgehen. Auch eine schlechte Stimmung von Herrchen und Frauchen kann dazu führen, dass sich das Tier schlecht fühlt und darauf mit Markieren reagiert.

Kater und Katzen sind eigentlich reinliche Tiere

Von Natur aus sind Katzen besonders reinliche Tiere. Wird das Katzenklo einmal gezeigt, suchen schon Kitten dieses auf, um es zu markieren.

Das Markieren liegt in der Natur der Tiere, erfolgt jedoch nicht nur durch die Abgabe von Urin. Auch recht unauffällig nehmen die Tiere Markierungen vor. Hierfür reiben sie ihren Kopf an Gegenständen und Möbeln. Selbst mit den Pfoten und den damit verbundenem Ballenabdruck können die Tiere markieren.

Bevor Sie dem Markieren ein Ende bereiten können, müssen Sie zunächst herausfinden, wie das Tier vorgeht. Hier ist es entscheidend zu beobachten, wie und wo es den Urin lässt.

Durch umfassende Beobachtungen lässt sich sehr schnell herausfinden, ob das Tier tatsächlich markiert oder ob es für das Urinieren eine gesundheitliche Ursache gibt. Versuchen Sie daher am besten Ihren Kater dabei zu beobachten, auf welche Art und Weise er markiert.

Kater hinterlässt regelrechte Pfützen

Kater markiert in EckeHinterlässt der Kater eine ganze Pfütze, handelt es sich hierbei um ein Anzeichen für eine fehlende Stubenreinheit.

Aber auch eine eventuelle Blasen- oder Nierenkrankheit können die Gründe dafür sein. Dies zeigt sich unter anderem an Blutbeimischungen, die im Urin zu finden sind. In diesem Fall empfiehlt es sich, Rücksprache mit dem Tierarzt zu halten und den Kater untersuchen zu lassen. Er wird eine entsprechende Erkrankung abklären und Ihnen Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen.

Ganz anders ist es dagegen, wenn der Katzer beim Urinieren senkrecht seinen Schwanz aufstellt.

Zuckt das Tier nach dem Urinieren noch mit dem Schwanz und beginnt leicht zu zittern, handelt es sich eindeutig um eine Markierung.

Wenn der Kater spritzt

Einige Kater beginnen zum Markieren zu spritzen.

Hierbei handelt es sich um typisches Territorialverhalten. Es geht jedoch mit einem entscheidenden Nachteil einher, denn es lässt sich nur schwer abgewöhnen. Beginnen die Tiere einmal zu spritzen, bewahren sie sich diese unangenehme Eigenschaft in der Regel sehr lange.

Trotzdem sollte auch hier körperliche Bestrafung nicht die Lösung des Problems sein.

Erwischen Sie den Kater auf frischer Tat, bespritzen Sie ihn am besten mit einer Wasserpistole. Sie können allerdings auch besonders laut in die Hände klatschen, um das Tier zu erschrecken.

Besonders vorsichtig sollte mit älteren Tieren umgegangen werden. In der Regel erheben diese Tiere keine Revieransprüche mehr. Meist verlieren sie den Urin auch nur tröpfchenweise. Gerade im Alter droht bei den Tieren oftmals die Inkontinenz. Hierfür gibt es jedoch entsprechende Medikamente.

Unsauberkeit kann bei Katern auch gemeinsam mit anderen Auffälligkeiten einhergehen. Dazu gehört beispielsweise Apathie oder Aggressivität.

Einige Tiere signalisieren durch Unsauberkeit auch eventuelle Langweile.

Hier kann Spielen für Abwechslung sorgen.

Sehr sensibel und undurchsichtig ist die Situation bei Katern, die aus „zweiter Hand“ stammen, also die schon in einer anderen Familie gelebt haben. Beginnt ein solches Tier zu markieren, gilt es zunächst herauszufinden, ob es dieses Verhalten schon vorher zeigte. Gerade wenn es früher ein Freigänger war und nun ausschließlich in der Wohnung gehalten wird, kann dies ungewolltes Markieren nach sich ziehen.

Das sollten Sie beim Katzenklo beachten, wenn Ihr Kater markiert

Welches Katzenklo für den markierenden Kater wählen?Ein häufiger Grund für das Markieren des Katers ist das Katzenklo. Sobald ein Kater beginnt zu markieren, sollte das Klo genauestens kontrolliert werden.

Hier spielt zum einen das Katzenklo an sich eine Rolle aber auch gerade die Sauberkeit und Art des Katzenstreus kann eine entscheidende Rolle spielen.

So muss kontrolliert werden, ob das Katzenklo sauber genug ist. Achten Sie, um dem Markieren in der Wohnung vorzubeugen, darauf, dass die Einstreu regelmäßig gewechselt wird.

Ratgeber Katzenklo: Darauf sollten Sie achten

Jeder Kater kann sich an ein Katzenklo gewöhnen und zwar schon recht früh. Wird dem kleinen Katerchen die Katzentoilette einmal gezeigt, benutzt er diese in der Regel auch.

Dabei haben die Tiere sehr unterschiedliche Ansprüche an ihr Katzenklo.

Es gibt Kater, die beispielsweise nicht auf geschlossene Toiletten gehen. Durch den Deckel sammelt sich darin der Geruch sehr intensiv, was die Tiere wiederum zurückhält.

Grundsätzlich gilt für jeden Katzenbesitzer: Pro Kater sollten zwei Toiletten ihren Platz im eigenen Heim finden!

Das liegt vor allem an der Natur der Tiere. In der Natur uriniert das Tier nie am gleichen Ort, an dem es seinen Kot abgelegt hat. Dies gilt auch andersherum. Daher ist es für eine artgerechte Haltung wichtig, dass wenigstens zwei Toiletten pro Tier vorhanden sind und das pro Tier.

Von den Toiletten mit Deckel sollte abgesehen werden. Sie ähneln einer benutzten Dixie-Toilette. Während sie für den Menschen relativ angenehm sind, sind sie für die Tiere und ihre sensiblen Nerven eine besondere Belastung.

Doch nicht nur Gestaltung und Größe sind beim Katzenklo ein wichtiger Punkt.

Anderes Katzenklo probieren

Kiste als Alternative zum Katzenklo? Wohl eher nicht :-)Vielleicht kann sich der Kater ab auch an sich nicht mit dem Katzenklo anfreunden. Wie bei allem anderen auch gibt es auch bei den Katzenklos zahlreiche Angebote im Handel.

Es ist zumindest mal einen Versuch wert, ein anderes Modell zu probieren.

So gibt es Katzentoiletten beispielsweise mit und ohne Dach, aber auch mit Schwingtüren.

Selbst bei der Form zeigen sich die Hersteller kreativ und verarbeiten nicht nur das klassische Viereck, sondern auch dreieckige Modelle. Ein wichtiges Kriterium für die Tiere ist die Größe des Katzenklos. Es darf nicht zu klein sein, sondern muss dem Kater noch ausreichend Platz bieten.

Der ideale Platz für das Katzenklo ist übrigens das Badezimmer.

Hier sollte allerdings ebenso ein wenn möglich ruhiger Ort ausgesucht werden. Wichtig ist, dass die Katze jederzeit freien und uneingeschränkten Zugang zum eigenen Katzenklo hat. Wird die Badezimmertür oft geschlossen, sollte auch das Klo einen anderen Platz finden.

Katzenstreu

Wichtig ist ebenso das eingesetzte Streu. In den letzten Jahren wurde auf dem Markt zusehends Katzenstreu etabliert, das mit einem bestimmten Geruch einhergeht. Oft handelt es sich dabei um Babypuder. Nicht jeder Kater kann sich allerdings mit dem Duft anfreunden.

Auch grobkörniges Einstreu kann für die Tiere unangenehm sein.

Durch die groben Körner kann ein unangenehmes, teilweise schmerzendes Gefühl an den Pfoten entstehen, sodass die Tiere ihr Katzenklo gezielt meiden.

Beginnt der Kater zu markieren und wurde vielleicht ein anderes Katzenstreu gekauft, sollte daher auch das in die Ursachensuche einbezogen werden.

Es gibt im Handel mittlerweile auch spezielles Katzenstreu für Kater.

Dieses ist auf deren besondere Bedürfnisse abgestimmt. Kater-Urin hat einen ausgesprochen unangenehmen und sehr intensiven Geruch.

Biokat’s Men ist ein spezielles Katzenstreu für Kater. Es ist mit einem Hopfen-Extrakt ausgestattet, durch den es besonders stark ist. In dem Hopfen-Extrakt sind wirksame Beta-Säuren zu finden. Durch diese wird nachhaltig ein unangenehmer Geruch verhindert. Durch den Hopfen-Extrakt können sich die Bakterien in der Katzentoilette vermehren.

Das Bakterienwachstum ist in einer Katzentoilette aufgrund des Katzenurins und des entstehenden Ammoniaks sehr groß. Dadurch entsteht ein übler Geruch. Hopfen wirkt diesem Geruch durch seine nachgewiesene antibakterielle Wirkung entgegen. Er bietet also einen sehr zuverlässigen Schutz.

Damit ist eine komplette Neutralisierung des Kater-Urins möglich.

Grundsätzlich gilt der Urin eines Katers als deutlicher strenger als der einer Katze. Trotzdem bietet es sich an, auch bei einer Katze auf hochwertiges Streu zurückzugreifen, um unangenehmen Geruch vorzubeugen. Biokat’s Men ist daher beispielsweise auch dann ein Katzenstreu, das sich empfiehlt, wenn in einem Haushalt Katzen und Kater zusammen leben.

Gutes Katzenfutter kann Markieren vorbeugen

Katzenfutter dient dem Wohlbefinden des KatersMarkiert ein Kater, hat dies oft psychische Ursachen wie Unzufriedenheit, Langeweile oder beispielsweise auch Stress.

Kater sind sehr sensibel und so reagieren sie auch entsprechend empfindlich auf ihr Futter. Für die Gesundheit und das Wohlbefinden des Katers ist es prinzipiell ratsam, wenn er gutes, hochwertiges Katzenfutter bekommt.

Bei der Fütterung sollte bedacht werden, dass Katzen sogenannte Karnivore, also Fleischfresser sind. Sie sind Raubtiere und müssen in freier Natur ihre Beute auch erlegen. Frisches Fleisch ist für Katzen daher ein ganz besonderer Gaumenschmaus.

Frisches Fleisch ist empfehlenswert

Da die meisten Katzen mittlerweile Stubentiger sind und ausschließlich in der Wohnung gehalten werden, ist frisches Fleisch für sie eine Seltenheit.

Fertignahrung aus dem Supermarkt ist eine besonders bequeme und schnelle Lösung.

Viele Katzenhalter haben jedoch mittlerweile erkannt, dass das Wohlbefinden ihres Katers streng mit dem Futter und dessen Qualität in Verbindung steht. Sie entscheiden sich daher vorwiegend für hochwertiges Futter, das mit einem hohen Fleischanteil verbunden ist.

Es gibt mehrere Hersteller auf dem Markt, die wirklich gutes Katzenfutter anbieten. Dazu gehören beispielsweise

  • Wildcat,
  • GranataPet und
  • Earthborn Holistic.

Dieses Katzenfutter dieser Hersteller zeichnet sich durch einen hohen Fleischanteil aus.

Barfen

In den letzten Jahren setzte sich unter den Katzenhaltern ein ganz neuer Trend fort.

Die Rede ist vom Barfen.

Beim Barfen wird den Tieren Rohnahrung gefüttert. Dieses Futter orientiert sich in erster Linie an den Ansprüchen des Tieres in freier Natur. Das rohe Fleisch wird vor dem Füttern nicht gekocht, sodass alle wichtige Vitamine und Nährstoffe erhalten werden. Nicht nur der Nährstoffgehalt macht das Rohfutter so wertvoll, sondern es deckt ebenso den kompletten Wasserbedarf von einer Katze ab.

Naturnaher und ursprünglicher kann die Fütterung des Katers kaum sein.

Als Katerhalter können Sie sich darauf verlassen, dass das Rohfutter sehr gut verdaut wird. Es versorgt den Kater mit allen wichtigen Nährstoffen und sorgt außerdem dafür, dass das Tier ein schönes, glänzendes Fell bekommt.

Nicht jeder kann sich jedoch mit dem Gedanken an das rohe Fleisch anfreunden. In diesem Fall sollte jedoch immer auf ein hochwertiges Katzenfutter zurückgegriffen werden, das sich durch einen hohen Fleischanteil auszeichnet. Eine hohe Qualität lässt sich auch daran erkennen, dass in dem Futter kein Getreide verarbeitet wird.

Ein gutes Katzenfutter kann dem Markieren Ihres Katers vorbeugen. Denn wenn sich Ihr Kater wohlfühlt, wird er in den meisten Fällen auch nicht das Bedürfnis haben zu markieren. In vielen Fällen ist das Markieren des Katers auch immer ein Hilferuf. Tun Sie also etwas Gutes für Ihren Kater!

Das rät die Naturheilkunde beim Markieren

Markiert der eigene Kater, kann auch durch verschiedene Mittel der Naturheilkunde eine Lösung erreicht werden. Ein typisches Mittel aus der Naturheilkunde sind Bachblüten.

Bachblüten wird in vielen Bereichen eine exzellente Wirkung nachgesagt. Sollen sie dem Kater verabreicht werden, müssen sie auch speziell für Tiere geeignet sein. Nur dann sind die Bachblüten auch wirklich alkoholfrei.

Kater sollten Bachblüten in Form von Tropfen oder Globuli dreimal am Tag erhalten.

Dabei sind ein bis zwei Bachblüten vollkommen ausreichend. Meist werden die Globuli oder Tropfen dem Trinkwasser zugegeben, sie können aber auch unter das Futter gemischt werden.

Die Tropfen dürfen alternativ im Fell verrieben werden. Hierfür bietet sich der Nackenbereich an.

Bachblüten sind grundlegend nur eine emotionale Unterstützung für den Kater. Bei Krankheiten sollte dagegen immer ein Tierarzt konsultiert werden.

Ich persönlich kann zudem Feliway gegen das Markieren empfehlen!

So werden Sie den unangenehmen Geruch wieder los

Kater liegt entspannt in EckeMarkiert der Kater, ist das vor allem an dem ausgesprochen unangenehmen Geruch zu erkennen. Katzenurin hat einen sehr penetranten Geruch, der als unangenehm empfunden wird.

Um diesen Geruch langfristig loswerden zu können, ist der Griff zu Enzymreiniger die richtige Wahl.

Viele Hausmittel, die online beworben werden, habe ich ausprobiert, doch sie helfen nur schlecht. Oft sind sie nur eine Lösung von kurzer Dauer. Enzymreiniger kann hier jedoch langfristig die nötige Abhilfe schaffen. Bei Enzymreiniger handelt es sich um einen ph-neutralen und ebenso biologisch-abbaubaren Reiniger. Entwickelt wurde er einst explizit für die Beseitigung von Uringerüchen aller Art.

Enzymreiniger im Kampf gegen das Markieren

Im Enzymreiniger sind pflanzliche Wirkstoffe enthalten. Sie sorgen dafür, dass die Geruchsbakterien, die durch den Urin hinterlassen werden, nicht nur überdeckt werden. Vielmehr findet hier eine vollständige Neutralisierung statt.

Die Enzyme sind dazu in der Lage, sowohl den Schmutz als auch die Bakterien voll und ganz aufzuspalten. Dadurch erhalten die Stellen, die vom Kater markiert wurden, auch wieder ihren ursprünglichen Eigengeruch.

Bereits dieser Reiniger kann Wunder bewirken, wenn der Kater markiert.

Durch die Aufspaltung der Enzyme kann der Kater nicht mehr erkennen, dass er an der Stelle bereits markiert hat. Die Wahrscheinlichkeit, dass er die Stelle erneut markiert, nimmt also deutlich ab.

Die Reiniger, die mit den Enzymen angereichert sind, werden in verschiedenen Varianten angeboten. Sie sind oft als Spray oder aber auch als Pulver im Handel zu finden und lassen sich damit besonders einfach anwenden.

Für eine Geruchsentfernung muss der Reiniger auf die betroffene Stelle aufgetragen werden. Anschließend kann noch einmal mit einem feuchten Tuch nachgewischt werden.

Enzymreiniger als Pulver

Es gibt auch Enzymreiniger, die im Handling noch simpler sind. Sie müssen danach einfach nur noch trocknen. Das Pulver ist wasserlöslich. Nachdem der Abschluss geleert wurde, können damit auch die Rohre gereinigt werden. Vorteil ist, dass die Enzymreiniger auf verschiedenen Oberflächen aufgetragen werden können. Sie bieten sich an für

  • Teppiche
  • Holz
  • Parkett
  • Möbel
  • Laminat

Selbst auf Kleidungsstücken kann der Enzymreiniger ganz einfach aufgetragen werden und beseitigt den Katzenurin zuverlässig.

Übrigens bietet sich dieser Reiniger nicht nur bei markierenden Katzen und Katern an. Er kann auch bei anderen Haustieren wie Hunden oder Frettchen verwendet werden.

Oft taucht in Foren auch der Tipp auf, Essig zu verwenden. Davon muss jedoch zwingend abgeraten werden, denn durch Essig fällt der Geruch nur noch stärker aus.

Haben Sie weitere Tipps oder Fragen?

Ich hoffe, ich konnte mit dieser Aufstellung helfen. Sollten Sie Tipps haben, was man gegen das Markieren des Katers tun kann oder sollten noch Fragen unbeantwortet sein, so freue ich mich über einen Kommentar.

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